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  • Friedas Geburtstag und andere Bilder der letzten paar Wochen

    Wie ihr wisst, haben wir hier auf der Südhalbkugel jetzt ja Frühling, bzw. gehen mit großen Schritten auf den Sommer zu. Dementsprechend gab es schon den ein oder anderen Regenschauer und seit ein paar Wochen, eigentlich seit Ende September, sprießt es überall kräftig in den Bäumen, Büschen und Sträuchern. Besonders beeindruckend waren die Blüten des Jakaranda-Baumes, der ursprünglich gar nicht in Namibia heimisch ist, den Weg aber aus Südafrika hierhin gefunden hat. Seine lila-farbenen Blüten haben über Wochen das Bild Windhoeks geprägt - auf unserem Nachbargrundstück steht auch so einer, den ich dann auch endlich mal fotografiert habe, als Merle mal wieder einen Nachmittag mit Julius und Frieda gespielt hat.
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    Ein etwas farbenfroherer Sundowner durch eine "Watte-Wolken-Schicht":
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    Eines Morgens in unserem Bett...und wo sollen wir da noch schlafen???
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    Und dann war auch schon der 25. Oktober gekommen - und Frieda wurde schon 2 Jahre alt!!! Wer glaubt es schon...die Zeit die rast doch wie der Wind...sie ist doch grad erst "geschlüpft" ;), oder nicht?
    Wir stellten uns auf jeden Fall den Wecker, denn sonst schafft man es eigentlich nicht, vor der kleinen Maus wach zu sein. Und "oh Wunder" hatte sie es tatsächlich bis morgens in ihrem "Bett-Schen" ausgehalten, so dass wir sie mit dem (jetzt dank Kai und Isas Silikon-Backform perfekt gelungenen) Zugkuchen überraschen konnten. Was meint ihr, was sie zu dem erhobenen Finger gesagt hat.....na logisch "das jetzt essen???"....das Anziehen haben wir aber so grade noch vorher geschafft ;)
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    Die morgendliche Überraschung war also gelungen, aber was Geburtstag ist, hatte sie durch Julius auch schon ganz anders drauf, als Julius, als er zwei Jahre wurde. So war sie ganz heiß auf all ihre Geschenke und als aller erstes fand sie dann auch gleich das Handtuch im Wohnzimmer, unter dem die erste Rutsche der Afrika-Edition von Playmobil auf sie wartete....:DD Der restliche Gabentisch war auch reichlich gedeckt, so dass selbst Julius eine Menge Geschenke für Frieda auspacken durfte, was ihn natürlich riiiieeeeeeeesig freute.
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    Den Rest des Geburtstages verbrachten wir entspannt mit diversen Skype-Telefonaten, gutem Essen und Kuchen und einem kleinen Spaziergang rund um ein paar Blöcke hier. An dem Wochenende war auch noch Hennings DED-Kollege Martin aus Rundu zu Besuch und blieb ein paar Tage, bevor er sich Mittwochs mit seinem deutschen Familienbesuch in Richtung Swakopmund aufmachte. Da Friedas Freunde zum Teil Sonntags keine Zeit hatten, hatten wir ihren Kindergeburtstag auf den kommenden Freitag gelegt, wozu weiter unten die Bilder folgen...

    Zwischendrin gibt es noch zwei Bilder der angehenden Professoren im Hause Austmann (oh, da habe ich wohl den Hauptprofessor vergessen, ich hoffe er ist mir nicht böse ;) )
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    Und dann war es auch schon Freitag und ich hatte wieder alles gegeben, um unsere Gäste kulinarisch zu verwöhnen ;)...auf den erneuten Zugkuchen war ich auch richtig ein bisschen stolz:roll:...da steht man dann auch gerne mal einen Vormittag in der Küche - für strahlende Kinderaugen doch sowieso :D
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    Für ein Gruppenbild konnte ich Julius und Frieda noch motivieren, bevor die Gäste eintrudelten. Da merkt man doch schon, wer Mädchen und wer Junge ist, oder?
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    Neben Kuchenessen durften sich die Kinder nachmittags noch mit selbstgemachter Knete vergnügen und als es später wurde, gab es eine spontane Kinderparty zu Rolf Zuckowski in der Küche. Da wurde so lange zugehört und getanzt, bis die kleinen Mäuse müde wurden und es sich auf dem Boden bequem machten... ihr fragt euch, was die Erwachsenen in der Zeit gemacht haben...??? Naja, es war Freitag abend, die Männer hatten auch Feierabend, da wurde doch noch mal eben ein Fässchen Camelthorn Helles angezapft...noch Fragen?...:no:
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    Und hier noch ein paar wenige weitere Impressionen...

    "Caught-in-the-Act": die beiden Professoren an anderer Stelle mit anderen wissenschaftlichen Tätigkeiten:
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    Abendhimmel:
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    Mein erster (Zebra-)Sauerbraten, klassisch mit Spätzle und Rotkohl - mmmmmmmmmmmmhhhhhh! Wie gut, dass noch ein schönes Filet-Stück auf Eis liegt fürs nächste Mal :D.
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    irgendwie habe ich jetzt ein latentes Hungergefühl...aber nein, ich gehe nicht mehr an die Schokolade, sondern gehe direkt ins Bett, oder doch...? NEIN!!!

  • Und noch weiter zurück in die Vergangenheit...

    ...und dann schulde ich euch ja auch noch die letzten Bilder, die während des Besuchs meiner Eltern entstanden sind...

    Zum Einen haben wir natürlich mit ihnen auch eine Face-to-Face-Tour gemacht, zu der uns zusätzlich noch ein Bekannter einer Arbeitskollegin von Henning begleitet hat - wundert euch also nicht über den langen jungen Mann in der hellblauen Jacke. Angefangen hat die Tour auch so wie immer...
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    ...bis wir in Katutura auf dem Bürgersteig vor einem "Herero"-Häuschen halten sollten und ich noch einmal zurücksetzen sollte...BUMMMMMMMSSSSSSSSS 88|88|88|!!! Da hatte sich doch tatsächlich aus dem Nichts eine Straßenlaterne direkt hinter uns gestellt - na gibt's denn sowas ;)?! Soll ja auch nicht langweilig werden, nech? So wurde es eine etwas andere Face-to-Face-Tour, nämlich Face-to-Face mit der Polizei, Bestimmung der Alkoholmenge im Blut (Gott sei Dank hatte ich nicht, wie sonst morgens, schon wieder meinen Korn getrunken ;) ) und und und. Aber wozu hat man auch Versicherungen? Gut, die Selbstbeteiligung steht noch an, aber dafür waren wir für eine Weile die Sensation der Straßenecke.
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    Insgesamt war es sicherlich Glück im Unglück, denn wie auf den Fotos unschwer zu erkennen, ist die Laterne mitten auf die Straße gefallen - bei einer so befahrenen Ecke hätte da ja auch noch ein Auto drunter landen können...oder auch ein Fußgänger auf dem Gehweg...aber weiter wollen wir da gar nicht drüber nachdenken...

    Denn das Leben geht ja weiter, Abendessen, Sundowner,...
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    ...am nächsten Tag Mittagspizza im Zoo Cafe nach einem netten Shopping-Tripp im Craft Center, bzw. Spielen auf dem Spielplatz,...
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    ...entspannter Nachmittag rund ums Haus, mit "Boot"-Fahren im Pool und Bilderrahmenbau der Männer...
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    ...und da auch dies schon wieder der letzte Abend war, ein schöner Abschiedssundowner von der Terrasse der Heinitzburg.
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    Sonntags haben wir dann noch ganz entspannt gefrühstückt und die letzten Stunden mit dem Heimatbesuch genossen.
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    Schade, dass die Zeit schon wieder vorbei war, aber für euch alle zur Info - Henning hat von seinem Deutschland-Tripp eine ganze Ladung Pixum-Bilder mitgebracht, auf denen natürlich auch all unsere Besucher zu sehen sind. Im Flur an der Wand, entlang der Treppe nach oben, hängt jetzt eine lange Schnur mit gaaaaaaaaaaanz vielen Fotos all unserer Besucher, angefangen mit Christian und Sabine bis jetzt zuletzt Kai und Isa. Somit seid ihr alle auch irgendwie noch nicht wieder richtig weg :D - und wir sind gespannt, wer irgendwann noch alles mit "an die Leine gehängt" werden kann, denn Platz ist noch genug ;).

  • Abschlussausflug mit Kai und Isa zum Oanob Damm

    Heute gibt es die versprochenen Bilder von unserem Ausflug mit Kai und Isa zum Oanob Damm inklusive Bootsfahrt. Mir kommt es so vor, als hätten wir die Tour mit dem Boot erst gestern mit Carolin und Markus gemacht, aber wenn ich mir unsere Blogeinträge in der Zwischenzeit anschaue, ist doch schon eine ganze Menge passiert...;)
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    Nach der Bootstour gönnten wir uns natürlich einen Snack im angrenzenden Restaurant und ließen anschließend Julius und Frieda noch ein wenig planschen.
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    Wasser, frische Luft und gutes Essen machen bekanntlich müde, so dass die Mäuse auf der Rückfahrt nicht lange brauchten, bis ein leichtes Schnarchen zu vernehmen war. Pünktlich zum Holzmarkt in Windhoek wurden sie dann wieder wach, denn dort sollte ja unser neuer Mitbewohner (siehe vorangegangener Eintrag) ausgesucht werden.
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    Die Standfestigkeit wurde dann auch sogleich von Frieda getestet ;)

    Tja, und dann war auch schon der letzte Abend mit Kai und Isa gekommen und es hieß leider mal wieder Abschiednehmen. Schön war's mit euch :D!

  • Zwei neue Hausbewohner

    Gestatten? Woody das Nilpferd und Lili Marleen das Koffergrammophon - unsere neuen Mitbewohner in der Liliencronstr...
    Woody ist unser Gaststudent aus dem Kavango, der uns von seinen "Eltern" Kai und Isa zur vorübergehenden Pflege und zum späteren Transport nach Deutschland anvertraut wurde. Er fühlt sich wohl im Wohnzimmer, verweigert sich jedoch den Wünschen Friedas nach kleinen Reitausflügen durch Treppenhaus und Küche. Lili Marleen ist bereits 89 Jahre alt, schnurt aber fit und munter wie ein kleines Kätzchen (vorzugsweise langsame Walzer), und wird uns künftig auf unseren Campingtrips begleiten.

    Wir vier sagen: Herzlich Willkommen, Ihr zwei!

  • Diverse Events mit Kai und Isa

    Tja und dann kamen also unsere letzten Besucher für dieses Jahr - unglaublich, dabei war doch grade noch Juni?! Wieder einmal standen wir erwartungsvoll vor der "magischen" Tür am Flughafen und freuten uns darauf, dass Kai und Isa bald durchkommen würden.
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    Es dauerte nicht lange, da wurden die beiden voll in Beschlag genommen - Bücher raus und "zack" auf den Schoß ;) Und was gehört nach dem typischen "Flughafen-Frühstück" und einem ruhigen Ankommen noch so zum ersten Tag - genau, der Sundowner. Eigentlich hätten wir auch noch in Isas Geburtstag reinfeiern können, aber durchgehalten hätte wahrscheinlich keiner von uns. So schlief sie sanft und ruhig (?) in ihren 29. Geburtstag ;).
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    So stießen wir am nächsten Morgen beim Frühstück an, bevor sich die beiden zu ihrer ersten Nacht südlich von Windhoek in der Goche Ganas Lodge aufmachten. Vorher wurde aber noch eine Runde mit dem tollen neuen Mitbringsel aus Linsburg, was am Tag vorher natürlich gleich aufgebaut wurde und draußen eigentlich mehr oder weniger die gesamte Terrasse füllte, da an so einem Tunnel natürlich ein gesamtes Schienennetz dranhängen muss, gespielt.
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    Nachdem Kai und Isa am nächsten Tag zurück kamen, wollten wir zum nächsten Highlight Windhoeks aufbrechen: einem Sundowner auf der Heinitzburg. Hatte ich schon angemerkt, dass es inzwischen tatsächlich schon ein paar Mal Regen gegeben hat? Wenn nicht, an diesem Abend braute sich erneut etwas am Himmel zusammen. Und während wir das Schauspiel eine Weile in der Ferne beobachteten, über tolle Blitze und heftige Donner staunten, kam es doch immer näher, so dass unser Sundowner nach drinnen verlegt werden musste. Plötzlich ging es dann ganz schnell und in wenigen Sekunden kamen dicke Tropfen vom Himmel. Aber Cocktails schmecken drinnen genauso gut und die Kinderbibliothek von Zuhause hatten wir auch dabei ;).
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    Für Julius war dann Freitags der große Tag gekommen, schließlich hatten Kai und Isa eine Fahrt im Desert Express vor sich und die Abfahrt ließen wir uns natürlich nicht nehmen. Wie lange hatten wir schon davon gesprochen und nun endlich mal live dabei sein - grandios :D. Das Personal war dann sogar so nett, dass wir mit reingehen und uns das Abteil anschauen konnten. Ob es so auch im Orient-Express aussieht? Wirkte auf jeden Fall sehr nett und das Durchschnittsalter der Gäste war doch nicht so hoch, wie zuerst angenommen. Und der Platz im Abteil war wohl um ein Vielfaches größer als damals im Amtrak in den USA...
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    Während Kai und Isa also den Westen und Norden Namibias erkundeten, erkundete Frieda nackig mit Mütze Haus und Garten (an irgendwen erinnert sie mich, ich weiß aber nicht, an wen...?) und dann stand auch schon der nächste Geburtstag an. Aber wieder schafften wir es nicht, reinzufeiern, dafür gab es abends ein rauschendes Fest, von dem es aber leider keine Fotos gibt...sorry ;)
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    Zwischenzeitlich waren Kai und Isa dann auch noch im Süden bei den roten Dünen, inkl. Ballonflug, bis sie dann für ihre letzten paar Tage noch einmal unsere Gäste waren und wir entspannt die Zeit miteinander rund um Haus und Hof und Windhoek genossen:
    Bötchen fahren in unserem Pool,
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    abends nettes Essen im "Nice", nachdem wir uns gegen einen Tipp aus dem Marco Polo Reiseführer entschieden hatten, der uns eigentlich ins "Afrika"-Restaurant in der Alten Feste locken wollte - da gab es aber kein derartiges Restaurant mehr und als wir die neue Location im Vorbeifahren sichteten, sah es nicht wirklich vielversprechend aus... vielleicht ist es das, aber der Abend im Nice war auf jeden Fall auch sehr schön
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    am nächsten Tag ein wenig durch Geschäfte geschlendert und eingekauft, schließlich wollten wir noch einmal den "braai" anschmeißen, vorher aber noch einen anderen Kapitän gewonnen, der die Bootstour des Tages übernahm, und dann das braaien ein bisschen nach hinten verschoben, da es genau um fünf einen Riesen-Schauer gab - Gott sei Dank sind die immer heftig, aber kurz, so dass wir das Zebra doch noch auf den Grill werfen konnten :D,
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    und abends noch eine Geschichte, die auch gerne von unseren Besuchern vorgelesen werden durfte
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    So, und damit verabschiede ich mich für heute, die letzten Bilder von unserem Ausflug zum Oanob Damm folgen dann später, jetzt fallen mir die Augen zu und die Gähnfrequenz hat deutlich zugenommen...:zz:

  • Camping am Teufelsbach

    Da Henning mit meinem Rechner im Moment in Deutschland verweilt und ich vergessen habe, alle Bilder, die ich noch bloggen wollte rüberzuziehen, überspringe ich jetzt die letzte Woche mit meinen Eltern und bringe sie dann später nach.

    Zwischen Abreise und Ankunft von Kai und Isa hatten wir eine Woche Alltag, haben uns aber kurzfristig noch mit Freunden zu einem Campingwochenende am Teufelsbach, südlich von Okahandja, verabredet - Campen im Rivier also... Für die Kinder wieder das reinste Vergnügen mit vieeeeel Sand und Hängematte - und für uns Erwachsenen auch sehr entspanntes Genießen von Natur, netten Gesprächen und Kulinarischem :D. Henning musste zwar immer noch ganz schön humpeln mit seiner Gehhilfe, aber er schlug sich wacker.

    Ach ja, und vorher gibt es noch diese zwei süßen Bilder von Julius und Frieda, die seit neuestem äußerst gerne auf einem Fahrzeug zusammen fahren:
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  • Grüße von Armbruch-König-Julius

    Hier nur ein kurzer Gruß von unserem kleinen Patienten ;)

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    Wie man sieht, hatte er einen anstrengenden Tag im Kindergarten mit Teddy- und Puppenfest, Kronenbasteln und Keks-Verzieren. Deswegen war er plötzlich eingeschlafen, als ich mit Frieda oben war.

    Mit seinem gebrochenen Arm, der in der Schlinge hängt, schlägt er sich wirklich wacker und die Schmerzen scheinen weniger geworden zu sein, so dass er nicht mehr komplett unter "Paracetamol" steht.

    (Anm. d. Red.: Julius ist gestern unter unserem großen Spiegel "begraben" worden, wobei sein Oberarm kurz unter der Schulter glatt durchgebrochen ist. Gott sei Dank hat der Arzt sich gegen eine OP entschieden, da bei Kindern die natürlichen Heilungsmöglichkeiten noch sehr hoch sind und einen Gips gab es auch nicht, so dass Julius seinen Arm in der Schlinge, die man auf dem Bild hinten am Hals sehen kann, still halten muss. Geht auch ganz gut, da er ja bekanntermaßen ein eher vorsichtiger Geselle ist und es wirklich schafft, den Arm ohne zu meckern in dieser Position zu halten. Obwohl er unter diesem Plastik-Schaumstoff glaube ich schon ganz schön schwitzt, so dass es manchmal zu jucken scheint. Bis Montag muss er erst einmal durchhalten, dann wird ein neues Röntgenbild gemacht und man kann hoffentlich schon Erfolge sehen ;) - und dann ist ja der Henning auch schon wieder da :) )

  • Schon wieder Urlaub Teil 4

    Da wir eine weitere Nacht in der Etosha Aoba Lodge gebucht hatten, konnten wir heute morgen nach einem enstpannten Frühstück auf der Terrasse erneut in den Etosha Park reinfahren, um nach weiteren Tieren Ausschau zu halten...
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    Bei der Ausfahrt vom Gelände sahen wir noch diesen schönen Graulärmvogel, der sich an den Blüten labte, und im Etosha warteten Kudus, diverse Riesentrappen,
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    Pelikane, bei denen man kaum glauben konnte, dass sie "nur" auf Salz stehen und nicht im Wasser, eine Horde Giraffen, von denen sich irgendwann auch mal eine traute, zu trinken, nachdem scheinbar jede Menge Ablenkungen vorhanden waren, in aller erster Linie wohl der schwungvolle Elefant, der sich in die Fluten stürzte - jedenfalls war die Quatsch-machende Maus in dem Moment wohl eher harmlos, denn sie schlief ausnahmsweise mal wieder - eine Warzenschweinfamilie und ein weiterer großer Raubvogel, den wir nicht genau identifizierne konnten, auf uns.
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    Mittags aßen wir in der "Festung" Namutoni und nach dem Essen gab es ein kleines Eis für die Kinder, welches heiß umworben wurde von den überall rumflitzenden Streifenmangusten (von denen Julius übrigens eine Unterhose hat: Eines Morgens sagte er nämlich: "schau mal, das ist meine Zebramangustenunterhose" - ja, sie ist braun/grau-gestreift :) )
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    Den Nachmittag und frühen Abend verbrachten wir dann ganz entspannt auf der Terrasse unseres Bungalows, Julius und Frieda übten sich erneut im Farmaufbau, wir genossen eine Abkühlung unter der Außendusche und das reichhaltige Unterhaltungsprogramm der jüngsten Generation...
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    Und dann hieß es schon wieder Aufbruch und Abfahrt in Richtung unserer letzten Etappe, dem NWR Rest Camp am Waterberg Plateau - natürlich nicht, ohne ein weiteres gutes Frühstück... Julius und Frieda mussten auch noch ein letztes Mal die Pooltemperatur messen und ließen sich dann mit unserem Gepäck zum Auto chauffieren :D
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    Bei der Lodgeausfahrt erwischten wir auch mal einen der vielen Tokos mit der Kamera. Auf der Strecke nach Tsumeb kommt nach kurzer Zeit ein ziemlich sagenumwobener See, dem wir noch einen kurzen Besuch abstatteten, bevor wir nach einem Snackeinkauf in Tsumeb zur Kaffeezeit am Waterberg eintrafen. Dort erwarteten uns auch nette Unterkünfte, auch wenn der Komfort vielleicht an einen staatlichen Träger erinnerte, gab es immerhin einen Kühlschrank und eine Terrasse nach hinten heraus. Das Essen im Restaurant war auch ziemlich gut, Julius und Frieda aßen mal wieder Fisch :).
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    Auch hier waren wir eine zweite Nacht, so dass wir uns am Morgen des nächsten Tages zeitig nach dem Frühstück auf den Wanderweg zum Plateau machten. Im Laufe des Tages wurde es doch ziemlich heiß, so dass es unumgänglich war, zeitig los zu kommen. Und so kraxelten wir los. Anfangs lief Frieda auch noch alleine, aber irgendwann sattelten wir sie in den roten Rucksack um, während Julius tatsächlich Steinbock-artig den kompletten Weg bis aufs Plateau meisterte - ich war ganz begeistert. Er brauchte hin und wieder Anleitung, wie man am besten über die Steine kam, aber dann kletterte er tapfer weiter...
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    Oben wurden wir dann alle mit einer tollen Aussicht und diversen Snacks und Getränken aus dem Rucksack für die Mühen belohnt :D... Unterwegs liefen uns übrigens diverse Paviane über den Weg, so dass wir teilweise schon Sorge hatten, dass sie uns in die Quere kommen würden, aber im Endeffekt haben sie sich dann doch aus dem Staube gemacht und keine Konfrontation gesucht, zum Glück ;).
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    Nach dem Abstieg gönnten wir uns eine Abkühlung an der wirklich sehr netten Poolanlage und Julius wurde wieder so fit, dass er anschließend noch die Kraft hatte, seinem neuesten Lieblingsspiel, dem Frisbee-Werfen nachzugehen.
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    ...und dann war auch schon wieder der Abend da, welches dann tatsächlich auch schon der letzte unserer Rundreise war...

    Damit mache ich für heute auch erst einmal wieder Feierabend, ist sowieso schon wieder später geworden als geplant, denn nach dem gestrigen "Feierabend" könnte ich heute eigentlich ein wenig mehr Schlaf gebrauchen ;)... Und irgendwann kommen dann auch die Bilder unseres jetzigen Besuchs, Kai und Isa ;).

  • Schon wieder Urlaub Teil 3

    Weiter ging es am nächsten Morgen durch den Namib Naukluft Park, für den wir uns extra einen Permit besorgt hatten, um uns Blutkuppe, Welwitschias und Mondlandschaft anzuschauen, bis nach Swakopmund. Vorher durchfuhren wir außerdem noch den Gaub und Kuiseb Pass, weitere imposante landschaftliche Sehenswürdigkeiten.
    (wer findet die Scharrtiere unter dem Köcherbaum?)
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    Da wir uns diese abwechslungsreiche Fahrt gegönnt haben, waren wir erst gegen 4 in Swakopmund, was angesichts des Nebels mit hoher Luftfeuchtigkeit aber auch gar nicht so schlimm war. So machten wir nur eine kleine Runde durch die Stadt und aßen abends lecker Fisch im Lighthouse Restaurant. Die Bedienung war ganz erstaunt, dass Julius und Frieda ihren Fisch komplett aufgegessen haben, während von den Pommes etwas überblieb...muss wohl an der Verbindung zu Hamburg liegen ;).

    Am nächsten Morgen hatte ich dann ein Date im Swakopmund Fitment Center, wo wir, dank Hennings guter Vorbereitung aus der Ferne, einen neuen Ersatzreifen bekommen haben. Denn so ganz ohne Ersatzreifen wäre die Weiterfahrt in Richtung Etosha doch ein allzu großes Wagnis geworden - wer will schon eine Nacht im Auto im Nirgendwo verbringen?? Währenddessen schauten sich Mama & Papa mit Frieda noch ein wenig am Strand um, denn Julius wollte natürlich die "Autoreparatur" mitverfolgen und war mit mir gefahren.
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    Gott sei Dank dauerte es bei uns nicht so lange, denn bis zu unserer nächsten Unterkunft auf der Bambatsi Gästefarm zwischen Khorixas und Outjo hatten wir ja noch einige Kilometer Schotterpiste zu bewältigen. Da die Kinder mal wieder Super-Autofahrer waren, fuhren wir mehr oder weniger durch, der Brandberg zeigte sich sowieso nur ziemlich unscharf am Horizont - unglaublich dieser Dunst - und Elefanten liefen uns am Ugab auch nicht über den Weg. Somit waren wir pünktlich zur Kaffe- und Kuchenzeit auf der Gästefarm, von wo wir einen tollen Blick über die Landschaft hatten. Außerdem boten die Kakteen und Agaven eine tolle Kulisse für den Sonnenuntergang...
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    Tags drauf hatten wir nur eine relativ kurze Strecke bis zur Etosha Safari Lodge vor uns, so dass wir uns noch den Schlenker an der Vingerklip vorbei gönnten. Diesmal hielten wir auch an und wanderten hoch, Julius und Frieda flitzten den kurzen aber steilen Weg wie die Steinböcke :D.
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    Der Tag war heiß und an der Lodge gab es ein paar tolle Pools, was wir uns gleich noch gönnten. Schade nur, dass die Pooltemperatur überall immer noch so ist, dass man sich nicht wirklich lange aufhalten kann. Aber als Abkühlung war es perfekt, man musste sich halt nur schön in die Handtücher einkuscheln :).
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    Tja und dann ging es auch schon in den Etosha Park, wo wir gleich am ersten Wasserloch, dank Irmgards Spähaugen, eine Löwin erblickten. Erstaunlich war mal wieder, dass alle anderen Tiere dennoch dort blieben, sich nur extrem still verhielten und mit all ihrer Aufmerksamkeit der Beobachtung der Löwin widmeten.
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    Außerdem sahen wir natürlich jede Menge Zebras, Kudus, Springböcke, eine kleine Quatsch-machende Maus ;),
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    zwei Schakale, die die Kleinen Straußen fangen wollte, welche aber eisern von Papa Strauß verteidigt wurden,
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    Elefanten, die sich im Schlammbad "weiß"machten, Oryx-Antilopen, Natur, die regelrecht aufblühte mit Pflanzen, die an die Heide erinnerten,
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    mit gelben Blüten, die direkt am Wegesrand immer wieder Springböcke anlockten - schien eine Spezialität nach der Trockenzeit zu sein ;), einen Rastplatz, wo man tatsächlich ganz gut Picknicken konnte,
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    einen Sekretär-Vogel, Kuhantilopen,
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    einen Elefanten, der plötzlich aus dem Gebüsch kam und es wohl nicht so toll fand, dass wir ihm mit unserem Auto den Durchgang verwehrten, leider eine ganze Menge Feuer (welches wohl auch schon eine Weile brannte, weswegen jede Menge Soldaten am Tag vorher da waren, um mit Hilfe von Gegenfeuern das eigentliche Feuer in Schach zu halten), Giraffen und Dikdiks.
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    Unser heutiges Ziel hieß Etosha Aoba Lodge, lag am Ostausgang des Parks und hatte vom Grundstück sogar einen gemeinsamen Zaun mit dem Etosha Park. Es war eine nette kleine persönliche Lodge in Wald-artigem Gelände. Wir hatten zwei sehr nette "Luxus"-Bungalows mit Terrasse und wurden abends mit einem Super-Essen und Klängen des Kochteams verwöhnt. Das ist mal Urlaub :D!
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    ...und das war es auch mal wieder für heute, Fortsetzung folgt...

  • Schon wieder Urlaub Teil 2

    Am nächsten Morgen ging es dann weiter in Richtung Sossusvlei, bzw. Tsauchab River Camp. Wie auch schon mit Ulla & Günter fuhren wir über den legendären Spreetshoogte Pass - diesmal ein völlig anderes Erlebnis. Zum einen war es wesentlich wärmer und windstill, so dass wir tatsächlich eine gute Pause machen konnten, die zunehmende Hitze hat aber auch dazu geführt, dass der Dunst viel tiefer hing, so dass der Blick lange nicht so weit schweifen konnte. Ich habe die Bilder noch nicht nebeneinander gehalten, aber ich bin mir sicher, dass man den Unterschied auch auf den Bildern deutlich sehen kann...
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    Passend zur Kaffeezeit waren wir an unserem neuen Ziel angekommen und konnten hinter unseren netten Bungalows am Rande des Tsauchab Flusses Kaffee trinken und Kekse und Nüsse essen. Auf dem folgenden Bild sieht man dann nicht etwa, wie Frieda etwas ganz schlimmes passiert ist, sondern einfach die Reaktion auf "nein, Frieda, du hast schon genug gegessen..."8|.
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    Schnell hatte sie sich aber wieder beruhigt, denn da hatte sie schon wieder ihren Lieblingsspielplatz gefunden - den Grill! Asche und Grillroste haben einfach eine magische Anziehungskraft - ob das auch mit Essen zu tun hat?! ;) Derweil versuchte Julius, die Bäume ein wenig zu erklimmen und entdeckte die Schere des Taschenmessers für lustige Basteleien.
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    Der nächste Morgen:
    Da es bis zum Sossusvlei, bzw. auch nach Sesriem, noch einige Kilometer waren und wir mit so ca. 1 1/2 Stunden Fahrtzeit bis zum Eingang rechneten, machten wir uns zeitig auf den Weg, tranken nur einen Kaffee und nahmen unser Frühstück als "Brunch-Pakete" mit. Dieser zeitige Aufbruch sollte sich schon bald auszahlen, denn...
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    ...kurz hinter dem "Le Mirage..." platzte unser hinterer Reifen links:roll:. Wir wussten ja, dass diese Straße südlich von Sesriem so mit die Schlechteste im ganzen Land ist, aber dass es gleich einen Reifen dahinrafft... Gott sei Dank war es ein "langsamer" Platzer hinten, so dass ich erst gar nichts merkte, bis das Auto nicht mehr so richtig reagierte und zunehmend schief lag. So hielt ich an und ließ Mama aus der Tür schauen - dies ist was sie gesehen hat:
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    Etwas unbeholfen machten wir uns also ans Werk, waren überglücklich, dass das Handy Empfang hatte und Henning uns aus der Ferne ein paar Anweisungen geben konnte, sonst wären wir schon daran gescheitert, den Wagenheber zu finden...;) (wahrscheinlich sollte man sich all diese Dinge vor einer derartigen Tour mal genau anschauen - ooooops). Außerdem kam kurze Zeit später ein nettes italienisches Paar, mit welchem wir uns zwar nicht übermäßig verständigen konnten, der junge Mann sich aber nicht zu schade war, mit seinen Designerklamotten unter unserem Auto im Sand zu liegen...Leider haben wir vom weiteren Verlauf keine Bilder gemacht, waren wohl alle zu angespannt, vor allem auch Julius und Frieda, und heiß war es dort mitten in der Wüste auch - wobei es gut war, dass der Tag ein paar Wolken am Himmel hatte und die Sonne nicht ganz so brannte. Das Abenteuer dauerte ca. 45 Minuten, so dass wir dennoch so gegen halb elf in Sesriem ankamen. Von dort fuhren wir gleich weiter Richtung Sossusvlei, hielten auch nicht groß vorher, so dass wir passend zur Mittags- und somit auch heißesten Zeit, am Ende, dem Parkplatz vom Dead Vlei, angekommen waren. Diese roten Dünen sind ja schon etwas besonderes - toll, welche geometrischen Formen sie zaubern können!
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    Dort snackten wir aus unseren Boxen und Mama und Papa machten sich mit ordentlichem Wasservorrat auf die Suche nach dem Dead Vlei. Derweil jagten Julius und Frieda TokTokkies, rutschten den Dünensand runter und schauten den Spatzen zu. Beim nächsten Mal müssen wir also unbedingt zu einer anderen Tageszeit dort sein, damit man sich besser vorwärts bewegen kann ;).
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    Da es bis zu unserem nächsten Ziel, dem Rostock Ritz, auch noch ein Stückchen zu fahren war, hielten wir uns nicht mehr allzu lange auf. Außerdem hatten wir schon den leckeren Apfelkuchen von Solitaire zur Kaffeezeit anvisiert ;). Vorher aber schliefen Julius und Frieda ne Runde. Für Julius war der Lolli aus der Snackbox wohl Schnullerersatz, und trotz wiederholter Versuche, gab der Mund ihn während des Schlafens nicht frei... kein Wunder, dass der junge Herr anschließend richtig schön klebte.
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    Beim Rostock Ritz waren wir zeitig genug, um uns erst ein bisschen von Staub und Schweiß zu befreien und dann von unserer Terrasse aus die Sonne hinter der Hügelkette am Horizont untergehen zu sehen. Atemberaubend! Amarula und Gin Tonic waren unsere ewigen Begleiter in der "Black Box" :D. Und Julius und Frieda hatten Gefallen daran gefunden, mit ihren Tieren eine Farm aufzubauen...
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    Als Krönung des Abends gab es ein tolles Abendessen und Frieda führte ihre "das ist der Daumen..." und Essenskünste vor. Es ist doch immer wieder eine Wonne, dieser kleinen Person beim Essen zuzuschauen :D. Und was sie alles verdrücken kann - unglaublich!
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